„Trauer – einfach oder kompliziert?“: Fachsymposium am BKH Kaufbeuren

Jeder Mensch hat schon mal getrauert. Trauer ist eine normale Reaktion auf Verluste. Aber wann wird Trauer zur Krankheit? Wie kann man sie von Depressionen, einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) oder Angsterkrankungen unterscheiden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein Fachsymposium mit dem Titel „Trauer – einfach oder kompliziert?“, welches das Bezirkskrankenhaus (BKH) Kaufbeuren ausrichtet. Es findet am Samstag, 7. Dezember, von 8.30 bis 13.30 Uhr im Festsaal des BKH statt. Es richtet sich vorrangig an Fachpublikum, aber auch Interessierte können daran teilnehmen. Der Leitende Ärztliche Direktor Privatdozent Dr. Albert Putzhammer, Oberärztin Sandra Hoppstock, Dr. Gabriele Pfoh (Praxis für Psychotherapie und Trauerpädagogik München) sowie Pastoralreferentin und Seelsorgerin Adelheid Weigl-Gosse werden sich mit „Trauer“ an sich und mit dem Konzept der neuen Diagnose „komplizierte Trauer und anhaltenden Trauerstörung“ beschäftigen sowie Möglichkeiten der Begleitung und Therapie aufzeigen. 

Anmeldungen per Mail unter silvia.muehldorfer(at)bkh-kaufbeuren.de oder unter Telefon 08341/72-1103.


Flyer zum Symposium "Trauer - einfach oder kompliziert?"